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RISE: Projektbeschreibung
RISE steht für Research and Innovation in Student Exoskeleton Development. Studierende entwickeln und erforschen in interdisziplinären Gruppen Exoskelette für medizinische Anwendungen, vorrangig im Kontext von Querschnittlähmung. Dabei verbindet das Projekt Forschungsfragen, technische und nicht-technische Aufgaben sowie die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg. CYBATHLON war ein Ausgangspunkt und bleibt ein Bezugspunkt; die aktuelle Arbeit geht darüber hinaus.1)
Die Lehrsprache ist Deutsch; RISE kann auch auf Englisch belegt werden. Englische Fachbegriffe gehören zur gemeinsamen Arbeit. Die konkrete Aufgabe ergibt sich aus der Themen- und Gruppenbildung im jeweiligen Semester, nicht aus historischen Projektplänen.
Wenn du neu einsteigst, führt dich das Onboarding durch Modulwahl, Kurszugang und die ersten Arbeitsschritte. Für wiederkehrende Abläufe nutze die Standardaufgaben.
Tags:
RISE
In „Freiraum“ finanzierten Projekt RISE der Stiftung Hochschulförderung wird mittels Lehrmodul ein studentisches Team gegründet, um am CYBATHLON 2024 in der Kategorie Exoskelett anzutreten.
Projektteam
FG Medizintechnik:
- ehem. Axel Krause
- Studierende der Module Technische/Nichttechnische studentische Exoskelettenwicklung
Projektpartner:
- Benjamin Fietzke (FG Regelungstechnik unter Steffi Knorn, Prof. Dr.)
Weitere:
- ReWalk Robotics GmbH.
Inhalte
RISE – der Name ist Programm. Das Fachgebiet Medizintechnik der TU Berlin startet zusammen mit der Studierenden-Initiative „Sozial engagierte Ingenieur*innen“ (SEI) mit RISE ein innovatives und praxisbezogenes Modul an der TU Berlin, um querschnittgelähmten Menschen das „Aufstehen“, sowie das Gehen zu ermöglichen. Gemeinsam mit Patient*innen wird von transdisziplinären studentischen Teams ein robotisches Exoskelett – also ein High-end-Hilfsmittel – entwickelt und optimiert. Ziel ist es, in aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen, wie Konzeption, Entwicklung, Fertigung und Erprobung ein konkurrenzfähiges Exoskelett aufzubauen, welches im CYBATHLON 2024 (siehe https://cybathlon.ethz.ch/de) im Wettkampf von Para-Athlet*innen siegreich ist. Grundlagen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Informatik, der Rehabilitationstechnik, sowie der Mensch-Maschinen-Interaktion und Public Relations werden erweitert und gebündelt. Durch intensive Betreuung und Beteiligung der Studierenden an Lehrinhalten, können neue, interaktive Lehrformen erprobt und weiterentwickelt werden. Die Kombination aus hoher gesellschaftlicher Relevanz, eigenverantwortliche Teamarbeit, forschungsnaher Entwicklung, sowie kompetitiven Charakter soll große intrinsische Motivation der Studierenden und Lehrenden freisetzen. Eine tiefe Einarbeitung in die einzelnen Teilgebiete wird mit dem Erwerb praktischer und sozialer Fähigkeiten verbunden. Dies bietet die ideale Ergänzung vorhandener medizintechnischer Module.
Zielsetzung
Um dies zu erreichen sind folgende Teilziele notwendig:
FunktionsMuster nach einem Jahr:
- Modulgestaltung
- Teameinteilung
- Entwicklung
Prototyp für CYBATHLON:
- BugFix
Angestrebte technische Funktionalitäten und relevante Parameter
Geileres Exo als alle anderen
Wesentliche innovative Merkmale der zu entwickelnden Konstruktion sind:
- Idealerweise ohne Krücken
- Idealerweise mehr Funktionalität und Dynamik als ReWalk
